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Wir fassen für Sie zusammen, was für das Thema Hygiene im Kindesalter wichtig und neu ist.

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Klare Empfehlung der Kinderärzte: Kranke Kinder oder Jugendliche in reduziertem Allgemeinzustand mit Fieber, Husten, Hals- oder Ohrenschmerzen, starken Bauchschmerzen, Erbrechen, Durchfall oder unklarem Hautausschlag gehören weder in die Kita noch in die Schule.
Eine laufende oder verstopfte Nase bei einem Kind in gutem Allgemeinzustand, mit oder ohne Husten und ohne Fieber, sind kein Grund, ein ärztliches Attest einzuholen. Weitere Informationen lesen Sie hier:

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Breites Bündnis von Fachgesellschaften und Verbänden aus der Kinder- und Jugendmedizin und medizinischer Hygiene legt detailliertes Regelwerk zum Infektionsschutz für Kinder, Jugendliche und deren Lehrer, Betreuer und Familien vor. Die vollständige Ausarbeitung lesen Sie hier (Stand 4.8.2020)

Die Pressemeldung finden Sie unter diesem Link.

Praktische Hygienetipps zur Nutzung von Tafelschwämmen.

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Regelbetrieb unter Pandemiebedingungen

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Handreichung für Kitas vom bayerischen Staatsinstitut für Frühpädagogik.

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Hinweise des RKI zu Reinigung und Desinfektion von Oberflächen außerhalb von Gesundheitseinrichtungen im Zusammenhang mit der COVID-19-Pandemie (Stand: 3.7.2020)

Robert Koch Institut

 

Es häufen sich die Berichte über die falsche Entsorgung von Mund-Nasen-Schutz und Einmalhandschuhen. Lesen Sie in unserem aktuellen Newsletter kurz zusammengefasste Entsorgungstipps für Masken, Handschuhe, Desinfektionstücher und weitere Kurznachrichten:

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Die vorläufigen Ergebnisse einer Studie in Baden-Württemberg unter Federführung der Universität Heidelberg zur Rolle der Kinder im Pandemiegeschehen zeigen, dass Kinder unter 10 Jahren bei Corona – anders als bei anderen Infektionskrankheiten - keine „Virusschleudern“ sind. Sie erkranken weniger häufig und stecken sich auch seltener an als ihre Eltern.

Die vorläufigen Ergebnisse können Sie hier nachlesen.  

Ein Studienbericht in englischer Sprache steht auf den Seiten des Heidelberger Klinikums zur Verfügung.