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Im Rahmen der Patenschaft des BVH für Aktionen gemäß Hygienetipps für Kids ist es möglich, sich einen Zauber-Koffer auszuleihen.

Weitere Informationen finden Sie hier beim Bundesverband

Ein Videobeitrag zum Projekt Hygienetipps für Kids von Monika Staffansson, kimü, München

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In Gemeinschaftseinrichtungen wie Schulen und Kitas kommen Säuglinge, Kinder und Jugendliche täglich miteinander und mit dem betreuenden Personal in engen Kontakt. Enge Kontakte begünstigen die Übertragung von Krankheitserregern. Das Robert Koch-Institut (RKI) erstellt auf der Grundlage des § 4 IfSG Empfehlungen für die Wiederzulassung zu Gemeinschaftseinrichtungen. Zielgruppen dieser Empfehlungen sind in erster Linie der Öffentliche Gesundheitsdienst (ÖGD) und die medizinische Fachöffentlichkeit.

Hier geht es zum Download der Empfehlungen.

Jetzt aktiv werden: Bereiten Sie Internationalen Händewaschtag am 15.10. vor und nutzen Sie diesen Tag als „Aufhänger“ für mehr Aufmerksamkeit für die Händehygiene: „Clean hands for all“. Sie haben schon etwas vorbereitet? Dann schreiben Sie uns und teilen Sie Ihre Ideen mit anderen, die sich für dieses Thema stark machen.

Die Ständige Impfkommission (STIKO) beim Robert-Koch-Institut hat den Impf­kalender für die nächste Saison (2019/2020) veröffentlicht (EpidBull 2019;34). Neu ist eine generelle Empfehlung zur Gürtelrose-Schutzimpfung mit einem Totimpfstoff und die Ausweitung der Risikogebiete für die Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME).

Tipp: Die Angst vor dem Impfen reduzieren!
Eltern können einiges tun, um die Angst ihrer Kinder vor einer Impfung zu verringern. Wenn Ihr Kind jünger als 3 Jahre alt ist, halten Sie es im Arm oder auf dem Schoß und schaukeln Sie es sanft gleich nach der Impfung. Aber auch Kinder über 3 Jahre sitzen gerne bei ihren Eltern auf dem Schoß. Drücken Sie die Hand Ihres Kindes und geben Sie durch Blick- und Körperkontakt Sicherheit.

Mehr Tipps finden Sie auf diesem Merkblatt der BZgA.

Heiter geht's ins Wochenende – so sagt der Wetterbericht. Vielleicht möchten Sie noch einmal zum Baden fahren? Wir sagen Ihnen, wo Sie Informationen zur Qualität von Badegewässern erhalten. Aufgrund einer Vielzahl von Medienberichten zum Vorkommen von antibiotikaresistenten Keimen in Badegewässern oder auch von Vibrionen in der Ostsee machen sich viele Sorgen, ob man überhaupt noch in Naturgewässern baden kann.

Hier haben wir einige Links mit genaueren Informationen für Sie zusammengestellt:

  • Fragen und Antworten zu antibiotikaresistenten Bakterien in Badegewässern, Umweltbundesamt
  • Deutschlandkarte mit der aktuellen Badewasser-Qualität
  • Aktuelle Informationen zu den Gewässern Ihres Bundeslands
  • Informationsmaterial und allgemeine Baderegeln für das Baden in Seen oder im Meer (Beispiel Landesamt für Gesundheit und Soziales, Mecklenburg-Vorpommern, unter "Badewasser")
  • Interview mit Prof. Exner zur Ausbreitung der Keime in Gewässern und was wir tun können, um diese zu vermeiden

Scharlachmeldungen aus Gemeinschaftseinrichtungen: Hohe Fallzahlen implizieren Handlungsbedarf
Eichner et al. Gesundheitswesen 2019; 81(03): 274

Der Altersgipfel für diese bakterielle Infektionskrankheit ist im Vorschulalter zwischen 4 und 6 Jahren. Die Übertragung erfolgt hauptsächlich über feine Tröpfchen, also z.B. über Niesen, Husten und Sprechen. Eine Impfung ist nicht verfügbar, die Krankheit ist aber gut behandelbar.

Weitere Informationen:
Erregersteckbrief
Expertenrat
Elternratgeber

Hygiene-Tipps für Kids auf neuer Webseite
Hygiene-Tipps für Kids, das Konzept des Instituts für Hygiene und Öffentliche Gesundheit am Universitätsklinikum Bonn, präsentiert sich zum internationalen Tag der Händehygiene mit einem Relaunch der Webseite.

Lesen Sie mehr dazu im Newsletter „Hygiene geht uns alle an!“ vom 02.05.2019.

Schultoiletten sind selten Wohlfühlorte. Dabei kann richtige Gestaltung auch die Sauberkeit positiv beeinflussen, sagt Carola Ilschner vom Institut für Hygiene und Öffentliche Gesundheit der Uni Bonn

Zur Mitteilung

Insbesondere von Eltern von Grundschulkindern erreichen uns häufig Fragen zur Verbesserung der Hygiene in Sanitärräumen. Konkret ist damit zumeist der optische Zustand der Toilettenräume gemeint, der teilweise so schlecht ist, dass die Kinder nicht zur Toilette gehen, selbst wenn sie „müssen“. Diese Zustandsbeschreibung allein lässt zwar an sich noch keinen Schluss darüber zu, ob die Toilettennutzung tatsächlich ein Hygieneproblem im Sinne eines Infektionsrisikos darstellt. Es steht jedoch außer Frage, dass ansprechend gestaltete und gut ausgestattete und gepflegte Toilettenund Waschräume Gesundheitsverhalten fördern, indem sie dazu einladen, dass die Toiletten regelmäßig genutzt und die Hände ordnungsgemäß gewaschen werden.

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