Hygiene-Tipps für den Alltag.

Informationen, Materialien,
Bücher und Arbeitsblätter.

News.

Offizielle Informationen für Schulen und Kindergärten zum Umgang mit Coronavirus

Kultusminister-Konferenz- Rahmenkonzept für die Wiederaufnahme von Unterricht in Schulen (Stand 14.07.2020)

Die Bundesländer informieren unterschiedlich und über unterschiedliche Ministerien und Behörden über die Vorgehensweise zu COVID-19.

Beispiele:
Bayerisches Staatsministerium für Familie, Arbeit und Soziales
Kultusministerium, Baden-Württemberg
Ministerium für Soziales und Integration, Hessen
Schulministerium Nordrhein-Westfalen
Rheinland-Pfalz, Staatskanzlei
Sächsisches Staatsministerium des Inneren

Liste mit Informationen zum Internet-Angebot der Kultusministerien der Länder

Hygienepläne für Kitas und Schulen

Die Rahmenhygienepläne für Schulen und Kitas zu COVID-19 sind unterschiedlich und werden laufend aktualisiert. Daher ist zu empfehlen, sich immer vor Ort zu informieren.

Kultusministerium Baden-Württemberg Schulen (22.4.2020)
Kultusministerium Baden-Württemberg, Konzept zur Öffnung der Kitas, Baden-Württemberg (16.6.2020), PDF-Download
Schutzhinweise Kita (Baden-Württemberg), Stand: 29. Mai 2020
Berlin, Hygieneplan für das Schuljahr 2020/2021 (24.6.2020)
Hessen, Hygieneplan Corona für Schulen (24.7.2020)
Hessen, Hygieneempfehlung Kitas (18.6.2020)
Mecklenburg-Vorpommern, Hygieneplan Schulen 2020/2021: Regelbetrieb unter Pandemiebedingungen (27.7.2020)
Niedersachsen, Checkliste zum niedersächsischen Rahmenhygieneplan
Niedersachsen, Rahmenhygieneplan Schulen (Stand 30.6.2020)
NRW: Angepasster Schulbetrieb (03.08.2020)
Rheinland-Pfalz, Hygieneplan Corona für Schulen (1.8.2020)
Sachsen: Regelbetrieb unter Pandemiebedingungen
Schleswig-Holstein, Rahmenkonzept für das Schuljahr 2020/2021 (22.6.2020)
Thüringen, Hygiene in der Kindertagesbetreuung im Kontext Corona (15.6.2020)
Thüringen, Stufenkonzept Kindertagesbetreuung (23.7.2020)
Thüringen, Stufenkonzept Schulen (27.7.2020)



FAQ zum Infektionsschutz (Beispiele)

FAQ zum Unterrichtsbetrieb, Bayern

FAQ zum Infektionsschutz in der Kindertagebetreuung, Sachsen

FAQ für Schulen, Kitas, Eltern sowie Schüler*innen, Niedersachsen

Aktueller Stand zur Betreuung in Kitas, Schleswig-Holstein

Weitere Informationen für Schulen, Kindergärten, Eltern und Gesundheitspädagogen zu COVID-19

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Für die Desinfektion sind Desinfektionsmittel mit nachgewiesener Wirksamkeit gegen behüllte Viren anzuwenden: Dieser Wirkbereich wird als „begrenzt viruzid“ bezeichnet. Produkte mit der Bezeichnung „begrenzt viruzid PLUS“ oder „viruzid“ sind ebenfalls wirksam. Geprüfte Produkte sind in der VAH-Liste oder – für die behördlich angeordnete Desinfektion – in der RKI-Liste zu finden.

Es gelten ansonsten im Alltag weiterhin die allgemeinen Hygienemaßnahmen, die vor der Ausbreitung von Atemwegsinfektionen schützen, wie gründliches Händewaschen, Husten- und Nies-Etikette, Abstand zu Erkrankten, regelmäßiges Lüften.

Die Händedesinfektion mit einem begrenzt viruzid wirksamen Produkt ist in manchen Situationen wie nach der Nutzung öffentlicher sanitärer Anlagen oder nach Aufenthalt in Bus und Bahn bzw. Bahnhöfen und Flughäfen ebenfalls sinnvoll (weitere Informationen, siehe auch RKI).

Im Rahmen der Patenschaft des BVH für Aktionen gemäß Hygienetipps für Kids ist es möglich, sich einen Zauber-Koffer auszuleihen.

Weitere Informationen finden Sie hier beim Bundesverband

Ein Videobeitrag zum Projekt Hygienetipps für Kids von Monika Staffansson, kimü, München

Video anschauen

In Gemeinschaftseinrichtungen wie Schulen und Kitas kommen Säuglinge, Kinder und Jugendliche täglich miteinander und mit dem betreuenden Personal in engen Kontakt. Enge Kontakte begünstigen die Übertragung von Krankheitserregern. Das Robert Koch-Institut (RKI) erstellt auf der Grundlage des § 4 IfSG Empfehlungen für die Wiederzulassung zu Gemeinschaftseinrichtungen. Zielgruppen dieser Empfehlungen sind in erster Linie der Öffentliche Gesundheitsdienst (ÖGD) und die medizinische Fachöffentlichkeit.

Hier geht es zum Download der Empfehlungen.

Jetzt aktiv werden: Bereiten Sie Internationalen Händewaschtag am 15.10. vor und nutzen Sie diesen Tag als „Aufhänger“ für mehr Aufmerksamkeit für die Händehygiene: „Clean hands for all“. Sie haben schon etwas vorbereitet? Dann schreiben Sie uns und teilen Sie Ihre Ideen mit anderen, die sich für dieses Thema stark machen.

Die Ständige Impfkommission (STIKO) beim Robert-Koch-Institut hat den Impf­kalender für die nächste Saison (2019/2020) veröffentlicht (EpidBull 2019;34). Neu ist eine generelle Empfehlung zur Gürtelrose-Schutzimpfung mit einem Totimpfstoff und die Ausweitung der Risikogebiete für die Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME).

Tipp: Die Angst vor dem Impfen reduzieren!
Eltern können einiges tun, um die Angst ihrer Kinder vor einer Impfung zu verringern. Wenn Ihr Kind jünger als 3 Jahre alt ist, halten Sie es im Arm oder auf dem Schoß und schaukeln Sie es sanft gleich nach der Impfung. Aber auch Kinder über 3 Jahre sitzen gerne bei ihren Eltern auf dem Schoß. Drücken Sie die Hand Ihres Kindes und geben Sie durch Blick- und Körperkontakt Sicherheit.

Mehr Tipps finden Sie auf diesem Merkblatt der BZgA.

Heiter geht's ins Wochenende – so sagt der Wetterbericht. Vielleicht möchten Sie noch einmal zum Baden fahren? Wir sagen Ihnen, wo Sie Informationen zur Qualität von Badegewässern erhalten. Aufgrund einer Vielzahl von Medienberichten zum Vorkommen von antibiotikaresistenten Keimen in Badegewässern oder auch von Vibrionen in der Ostsee machen sich viele Sorgen, ob man überhaupt noch in Naturgewässern baden kann.

Hier haben wir einige Links mit genaueren Informationen für Sie zusammengestellt:

  • Fragen und Antworten zu antibiotikaresistenten Bakterien in Badegewässern, Umweltbundesamt
  • Deutschlandkarte mit der aktuellen Badewasser-Qualität
  • Aktuelle Informationen zu den Gewässern Ihres Bundeslands
  • Informationsmaterial und allgemeine Baderegeln für das Baden in Seen oder im Meer (Beispiel Landesamt für Gesundheit und Soziales, Mecklenburg-Vorpommern, unter "Badewasser")
  • Interview mit Prof. Exner zur Ausbreitung der Keime in Gewässern und was wir tun können, um diese zu vermeiden

Scharlachmeldungen aus Gemeinschaftseinrichtungen: Hohe Fallzahlen implizieren Handlungsbedarf
Eichner et al. Gesundheitswesen 2019; 81(03): 274

Der Altersgipfel für diese bakterielle Infektionskrankheit ist im Vorschulalter zwischen 4 und 6 Jahren. Die Übertragung erfolgt hauptsächlich über feine Tröpfchen, also z.B. über Niesen, Husten und Sprechen. Eine Impfung ist nicht verfügbar, die Krankheit ist aber gut behandelbar.

Weitere Informationen:
Erregersteckbrief
Expertenrat
Elternratgeber

Hygiene-Tipps für Kids auf neuer Webseite
Hygiene-Tipps für Kids, das Konzept des Instituts für Hygiene und Öffentliche Gesundheit am Universitätsklinikum Bonn, präsentiert sich zum internationalen Tag der Händehygiene mit einem Relaunch der Webseite.

Lesen Sie mehr dazu im Newsletter „Hygiene geht uns alle an!“ vom 02.05.2019.